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Indische Götter Liste


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Indische Götter Liste

Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus. Shiva, der Zerstörer. Brahma, der Schöpfer.

Indische Götter

Sein Reittier ist ein Pfau. Skanda ist auch unter dem Namen Kartikeya in Nordindien bekannt, dort spielt er heutzutage eine untergeordnete Rolle. Shiva, der Zerstörer. Ihre Namen sind: Arjaman, Indra, Agni, Savitar, Mitra, Surya, Martanda und Varuna. Erst waren es die genannten 8 Adityas, in späterer Zeit wurde ihre Zahl auf

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Hinduismus erklärt - Eine Religion in (fast) fünf Minuten

Brahma, der Schöpfer. Vishnu, der Bewahrer. Rama, Avatar Vishnus. Krishna, Avatar Vishnus. Kali, Göttin des Todes. Aber auch andere Waffen wie ein Schwert oder ein Bogen sind oft zu sehen. Danavavon Charudeshna getötet. Nachkommen der Göttin Ila ; Dynastie der Chandravamsha. Sie wird dargestellt mit einem Löffel und einer Schüssel voll Reis. Unter Rezitation bestimmter sakraler Texte wurden Butterschmalz und Fleisch geopfert, d. Tochter von JanakaFrau von Lakshmana. Sie besitzt insgesamt zwei vier Hände, zwei davon halten Lotusblüten. RishiPrajapati und Erfinder der Vina. Schlangenkönig, der den Fluss Yamuna bewohnte; von Krishna getötet. Die Bilderverehrung kam hinzu und drängte den Kult der Rubbel Galaxie Gewinn an den Rand. Vielmehr sind dieselben Trinkspiele 2 Personen real, wie die übrige Welt : die Scheinexistenzwelche diese Hide The Pain hat, kommt auch ihnen zu, und Ergebnisse Viertelfinale Em 2021 Götter des indischen Volksglaubens deren Festhalten Indische Götter Liste schon durch die Anerkennung des Karma Kanda und der Karma Mimansa geboten war, vgl. Die hinduistische Religion hat etliche Götter und Göttinnen, die von den Einwohnern Indiens verehrt werden. Tatsächlich sind Krishna, Ganesha und Hanuman die Goodgamee formen Gottes im indischen Pantheon, daher habe ich Jeux Online einen ausführlichen Artikel dazu verfasst:. Seine Mutter ist Aditi. Startseite Kontakt vinylpalast. Sei es, weil das Geld knapp ist, Du kein passendes Angebot gefunden hast oder [ 9/16/ · Die Hauptgötter der indischen Mythologie sind Brahma, Vishnu und Shiva. Gemeinsam bilden sie eine Dreieinigkeit oder Dreiheit des Göttlichen (auch: Trimurti). Die Trimurti symbolisiert den Ursprung aller göttlichen Wirkungen und repräsentiert Brahman. Indische Götter gibt es sehr viele. Anders als im Christentum herrscht in Indien nicht ein allmächtiger und allwissender Gott über die Welt. Es gibt sehr viele Götter und ca. Haupt-Götter.. Indische Götter haben viele verschiedene Charaktere und Aufgaben: Es gibt männliche, weibliche Götter und Götter in Tiergestalten. zun Beispiel. Indische Götter gibt es viele! Die bedeutsamsten indischen Götter haben alle oder Namen, was zu Verwirrung führen kann. Die im Indischen Pantheon bzw. im Hinduismus gebräuchlichen unzähligen Götter, Gottheiten und Göttinen stellen einerseits konkrete Wesenheiten dar, andererseits sind es Erscheinungsformen des einen Gottes bzw.

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Lehrer der Kauravas und Pandavas in der Mahabharata. Sohn von Yayati und Bruder von Yadu. König von Panchala ; Sohn von Prishata. Rishi ; Sohn von Atri und Anasuya.

König; Mann der Shakuntala und Vater von Bharata. Tochter von Himavat und Menaka ; Schwester der Aparna.

Gana Devata. Anführer der Ganas ; Beiname von Ganesha. Prinzessin von Kashi und Mutter von Akrura. Rishi ; Sohn des Bharadvaja. Sohn von Kushika ; Vater von Vishvamitra.

Sohn von Bhima und der Rakshasi Hidimba. König der Nishadas und Freund Ramas. Klasse von Halbgöttern; Wächter von Schätzen, die Kubera unterstehen.

Waffenbruder von Dimbhaka und General von Jarasandha in der Mahabharata. Beiname von Vishnu - Krishna. Sohn des Yuvanashva aus der Suryavamsha -Dynastie.

Sohn des Rohitashva aus der Suryavamsha -Dynastie. Gottheit des Shraddha -Rituals, eines Rituals der Ahnenverehrung. Rakshasa , von Bhima getötet.

Idavida , Ilavila. Tochter von Trinabindu und Mutter von Kubera. Daitya ; Bruder von Vatapi. Sohn von Sumati. Tochter von Nala und Damayanti. Schwester von Bhoja von Vidarbha und Frau von Aja.

Sohn von Arjuna und Ulupi. Beiname von Shiva - Rudra. Rishi ; Priester von König Dasharatha im Ramayana. Rishi , der den Ganges austrank.

Erscheinungsform Vishnus bzw. Brahmane und Vater von Parashurama , der sechsten Inkarnation Vishnus. Beiname Patronym von Parashurama.

König der Bären; Verbündeter von Rama. Rakshasa ; von Hanuman getötet. König von Mithila und Vater von Sita. Sohn des Mithi ; Vater des Udavasu.

Beiname Patronym von Sita. Urenkel von Arjuna , dem die Mahabharata von Vaishampayana rezitiert wird. Sohn des Brihadratha ; in der Mahabharata von Bhima getötet.

Rishi ; Vater von Astika. Schwester des Vasuki ; Gattin des Jaratkaru. Tochter von Gautama ; hatte sieben Rishis als Ehemänner. Jayani , Jayanti.

Vater von Vidarbha ; Mann der Shaibya. Rakshasa ; Sohn der Göttin Shri ; von Rama getötet. Tochter von Chitraratha and Madira.

Vater der Ashtavakra ; Gatte der Sujata. Tochter des Rakshasa Sumali. König der Kekaya ; Schwiegervater von Krishna. Asura ; zusammen mit Madhu von Vishnu getötet.

Rishi ; Sohn von Ushij and Dirghatamas. König von Anarta. Rakshasa ; Onkel von Ravana im Ramayana. Asura ; Sohn des Virochana ; von Vishnu getötet.

Schlangenkönig, der den Fluss Yamuna bewohnte; von Krishna getötet. Kuh des Vasishtha , die alle Wünsche erfüllen kann. Beiname von Kamadeva als Verkörperung der Lüsternheit.

Rishi ; Vater der Marisha. Sohn des Ugrasena ; König von Mathura. Rishi ; Ziehvater von Shakuntala. Rishi ; Begründer des Samkhya -Systems.

Mutter der Pisachas. Kartavirya Arjuna. König der Haihayas. Rishi ; beleidigte Shiva und wurde von Vishnu vor dessen Zorn gerettet.

Frau des Dasharatha. Frau des Satvat. Rishi ; Sohn von Ilusha und einer Sklavin. Namensvariante von Kaikeyi , der Frau des Dasharatha. Sohn des Kritadhvaja ; er und sein Cousin Khandikya rivalisierten in spiritueller Hinsicht.

Frau von Sagara ; Mutter von Asamanja. Frau von Vishravas ; Mutter von Ravana und Kumbhakarna. Frau von Ajamidha ; Mutter von Jahnu.

Personifikation des absteigenden Mondknoten ; einer der Navagraha. Rakshasa ; jüngerer Bruder von Ravana ; von Rama getötet.

Tochter des Daksha ; Frau des Kashyapa. Schwiegersohn von Virata ; von Bhima getötet. Kilata und Akuli , zwei Priester der Asura. Angehöriger eines wilden, löwenköpfigen Stammes; auch Bezeichnung für dessen Gebiet und dessen Herrscher.

Rakshasa ; Bruder von Vaka. Sie wurden runzlig und bekamen graue Haare. Alleine würden es die Götter nicht schaffen, deshalb wurde ein Waffenstillstand mit den Dämonen Asuras vereinbart, und gemeinsam quirlten sie den Milchozean.

Wie quirlt man einen Ozean? Aber der Berg war ohne Stütze und sackte nach unten weg. Daraufhin nahm Vishnu die Gestalt einer Schildkröte an, tauchte in den Milchozean und nahm den Berg Mandara auf ihren Rücken, während die Götter das Meer quirlten und das Lebenselixier gewannen.

So rettet die Schildkröte die komplizierte Gewinnung des Elixiers, das den Göttern und damit der Welt den Fortbestand sichert.

Vater von Pratipa. Mit "goldener Hand" segnet sie alle Anhänger mit Wohlstand, wenn diese sie aufrichtig verehren.

Wohlstand beinhaltet mehr als einfach materiellen Reichtum. Dazu gehören moralische und ethische Werte, die nobleren Aspekte des Lebens, mentale Kraft und intellektuelle Stärke.

Sie ist die Gattin des Hochgottes Vishnu. Vishnu verfügt über allen Reichtum, den er durch Lakshmi, der Göttin des Wohlstands, seine Shakti, manifestiert.

Sie erinnert damit den Menschen an sein letztendliches Ziel. Sie besitzt insgesamt zwei vier Hände, zwei davon halten Lotusblüten.

Lakshmi trägt meist ein Brustband, im Gegensatz mit der oft ähnlich dargestellten Parvati, die kein Brustband hat. Aus ihren Händen regnen manchmal Geld und Reichtum.

Diese Darstellung ist oft über dem Türbalken indischer Häuser abgebildet und drückt den Wunsch nach Glück, Fruchtbarkeit und Fülle in diesem Anwesen aus.

Ihre Entstehung kam bei der Quirlung des Milchozeanes zum Vorschein. Dämonen und Götter wühlten einst zusammen den Milchozean auf, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Durch die Quirlung zogen sie mit vereinten Kräften verschiedene Schätze aus den verborgenen Tiefen des Milchozeanes, darunter das Lebenselixier.

Auch die Göttin Lakshmi entstieg dabei dem Ozean; sie trug dabei eine Girlande. Sie vermählte sich dann mit dem Hochgott Vishnu.

Der Ozean steht dabei symbolisch für den reinen Geist des Suchers. Der Vorgang des Aufwühlens reinigt die innewohnenden Tendenzen des Menschen.

Ist der Sucher durch seine spirituellen Bemühungen eins mit der höchsten Realität, gewinnt er auch spirituelle und weltliche Reichtümer. Und die Begleiterscheinung dieses Prozesses ist die Wahrheit, repräsentiert durch Lakshmi.

Lakshmis Avatara: Lakshmi ist ihrem gatten eine treue Gemahlin. Lingam Phallussymbol, Symbol Shivas. Wichtigstes Kultbild der Shivaiten.

Steht für die Schöpferkraft des Gottes. Ein Lingam bildet das Allerheiligste eines jeden Shiva-Tempels.

Meist handelt es sich um eine glatte Steinsäule auf einem Stufensockel, der zu einem weiblichen Genital Yoni ausgeformt sein kann. Um die Entstehung des Lingams als Symbol ranken sich viele Legenden, z.

Die Feuersäule öffnete sich und Shiva trat heraus. Sie wurden mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin gezeugt, nicht von Pandu.

Sohn des Duhsasana, Enkel des mythologischen Königs Dhritarashtras. Shiva ist der Herr des Yoga und der Yogis, oft dargestellt in tiefer Meditation — versunken in der Freude der Glückseligkeit.

Als Mahayogin ist Shiva ein statischer Gott. Nach der Mahabharata war es aber Skanda, der Mahisha besiegte. Schutzgöttin bei Schlangenbissen. Manu einer der Schöpfergötter und zugleich der erste Mensch, geboren vom Surya und von der Saranyu.

Ahnherr des Menschengeschlechtes. Schuf die Kastengesetze. Martanda "Der Feuervogel". Er ist ein Adityas und auch ein Aspekt des Surya, er wird tot geboren, aus ihm entstand das Sonnengestirn.

Seine Söhne sind die Ashvins und Revanta. Ihre Zahl wird widersprüchlich angegeben, mal sind es 2, mal 27, mal 60 und manchmal an der Zahl.

Ihr Charakter ist aggressiv und wild. Sie treiben die Wolken über den Himmel, sie fällen Bäume verursachen Schaden.

Im Ramayana wird Ihre Entstehung erzählt. Ihre Mutter ist die Göttin Diti. Weit davon entfernt, vernichtet worden zu sein, entstanden aus diesen Bruchstücken die vielen Marutas.

Matsya ein Avatara Vishnus in Gestalt eines gehörnten Fisches. Nach der Zerstörung durch Hayagriva rette dieser gehörnte Fisch die Welt.

Hayagriva war ein Dämon, der die Veden stahl, die aus Brahmas Mund strömten. Matsya trat gegen die Sintflut an — er erschien dem König Satyavrata oder auch Manu und seiner Familie.

So geschah es. Satyavrata konnte das Boot an dem Horn des gehörnten Fisches festbinden, als Seil benutzte er den Schlangenkönig Vasuki.

Als das Wasser sank, hatten nur die Insassen des Bootes überlebt. Himavan bzw. Himavats, Mutter der Ganga. Mitra alter vedischer Gott.

Ein Aditya. Auch Gott der Freundschaft und des Vertrages. In römischer Zeit auch in Europa unter dem Namen Mithras bekannt.

Zwillingsbruder Varunas, viele Ähnlichkeiten in der Zuständigkeit. Aber er war von freundlicherem Gemüt als sein Bruder und hatte einen guten Draht zu den Menschen und vermittelte zwischen diesen und den Göttern.

In vor-vedischer Zeit wesentlich mächtiger, dann wurde ihm mehr und mehr der Rang von anderen Göttern abgelaufe. Sie leben in der unterirdischen Stadt Bogavati.

Ihr König ist Sesha. Nagas bringen Regen und damit Fruchtbarkeit, aber auch Flut und Überschwemmung.

Schutzgottheiten der Quellen, Brunnen und Gewässer. Sohn der Madri, den sie mit dem himmlischen Zwillingspaar Ashvin zeugte und in die Ehe mit Pandu einbrachte.

Gatte der Draupadi, wie seine vier Brüder auch. Narasinha Mannlöwe, Avatara Vishnus. Rettete die Welt, nachdem sie durch die Herrschaft des Asura Hiranyakashipu aus dem Gleichgewicht geraten war.

Nataraja Shiva, der König des Tanzes. Tanzender Shiva. Shiva steht in der Tanzkunst über allen Göttern, er ist Meister aller Tanzformen.

Shiva tanzt jeden Abend, um die Leiden von Geschöpfen zu lindern und um die Götter zu unterhalten, die sich am Kailash-Berg einfinden.

Shiva wird mit vier Händen und zwei Beinen in Tanzposition stehend dargestellt, von einem Flammenring umgeben, eine Sanduhr-Trommel Damaru, repräsentiert den Rhythmus sowie Ton des Tanzes sowie der Schöpfung in der oberen rechten Hand und Feuer Pralayagni, versinnbildlicht das Feuer, das am Ende der Zeit die Welt zerstört, Shiva als Weltzerstörer in seiner linken oberen Hand haltend.

Fliegende Haarflechten deuten wilde Tanzbewegungen an. In seinen Haaren sind eine Mondsichel und die Göttin Ganga dargestellt. Nilakantha Shiva wird auch Nilakantha "Blauhals" genannt, weil er das Gift trank, das die Welt zu zerstören drohte, als die Götter und Dämonen den Milchozean quirlten, um das Lebenselixier zu gewinnen.

Aber das Gift färbte seinen Hals blau. Padma Lakshmi nahm, um ihrem Gatten Vishnu in seinen Inkarnationen als Avatara nahe zu bleiben, die Gestalt seiner jeweiligen Partnerin an.

Dem Zwerg Vamana war Lakshmi die Padma. Der mit den fünf Gesichtern. Alle fünf Pandavas haben Draupadi zur Frau. Die fünf Brüder sind Vettern des Krishna.

In der Mahabharata bekämpfen sie die Kauravas. Pandu Vater der fünf Pandavas und Bruder des Dhritarashtras.

Parashurama ein Avatara Vishnus. Die zweite Kaste, die Kshattriyas, waren die Kriegerkaste, welche die politische und militärische Macht im Lande hatten.

Er erschlug alle Soldaten mit der Axt und auch den König selbst und nach dem späteren Mord an dem Einsiedler auch die Söhne des Königs, die die Untat begangen hatten.

Parvati ist die Weltenmutter, die anmutige, sanfte und gütige Göttin und göttliche Mutter. Sie ist Herrin über Leben und Tod, kann Leben schenken, aber auch zerstören.

Sie ist die Shakti des Hochgottes Shiva - Shiva vermag nichts ohne sie, denn sie ist im Shaktismus das weiblich-dynamische und aktive Gegenstück zu ihm.

Parvati ist auch die Wiedergeburt von Sati. Darstellung: sitzend oder stehend, in der rechten Hand eine Lotusknospe haltend.

Bei plastischen Skulpturen sind oft die Finger der rechten Hand zu einem Ring geschlossen, damit die Gläubigen ihr frischen Lotus geben können.

Lakshmi wird in gleicher Haltung portraitiert, aber Lakshmi ist an einem Brustband zu erkennen, welches Parvati fehlt. Parvati ist dunkelhäutig.

Ihr Reittier ist ein Löwe. Er wird als das erste Wesen gedacht. Aus seinem eigenen Körper erschuf er die Welt. Brahma ist eine Weiterentwicklung von Prajapati im späteren Hinduismus.

In vedischer Zeit teilten sich noch viele Götter in die Schöpfungsgewalt, Prajapati war lediglich das erste Wesen. Macht zur Schöpfung hatten dagegen mehrere Götter.

Das ist jetzt anders. Brahma ist allein für die Entstehung der Welt zuständig. Brahma erschafft die Welt immer wieder neu, wenn sie zerstört wird.

Er hält in den Händen ein Palmblattmanuskript, das Symbol der Veden. Seine Gemahlin ist Sarasvati. Vater der Viraj. Auch als maskuline Hälfte des Brahma bezeichnet.

Tochter von Bali. Hirtenmädchen, Avatara der Göttin Sri Lakshmi. Dem Krishna war sie die Radha. Ein Dämon. Der Verursacher von Sonnen- und Mondfinsternissen.

Sein Wagen ist mit 8 schwarzen Rössern bespannt, darin jagt er über den Himmel, das Maul weit geöffnet, um Sonne oder Mond verschlingen zu können.

Dargestellt als Drachenhaupt ohne Körper. Eine Kategrie böser Geister, die ab und zu auch mal nett sein können.

Ihr Anführer ist Ravana der, der im Ramayana Sita entführte. Rama Auch Rama-Chandra. Wörtlich "Freude schenkend".

Göttlicher Held der Sonnendynastie. Ein Avatara, die siebte Inkarnation des Hochgottes Vishnu. Held des Ramayana. Sogar die Götter bekamen es mit der Angst zu tun und baten Vishnu, sich des Problems anzunehmen.

Vishnu inkarnierte sich als Rama, um die Welt von dem Dämonen zu befreien. Verheiratet mit Sita, die ihm von Ravana entführt wird.

Rati: Wollust, Gattin des Kamadeva. Göttin sexuellen Verlangens. Dämonenkönig, er entführte im Ramayana die Frau von Rama, Sita.

Sein Bruder ist Vibhishana. Herrscht über die Rakshas. Rudra "Der Rote", der Furchterregende, der Heulende. Gott des Sturmes und des Windes, wild böswillig in seinem Charakter.

Er wurde als dreiäugig und blauhalsig dargestellt sowie mit verfilzter Haarmähne, er hauste in abgelegenen Gegenden. Um seinen Hals kriechen Kobras, wie Halsketten hängen sie herab.

Sein nackter Körper ist mit Asche beschmiert, gekleidet ist er nur mit einem Fell um die Lenden. Als Asket meditiert er auf Verbrennungsstätten. Sein Reittier ist ein Stier.

Früher war er auch ein Gott des Todes. Er ist die Personifizierung der ungezähmten und wilden Natur. Herr der Heilkräuter und Herr über die Krankheiten.

Er ist ein hervorragender Arzt. Gott der heiligen Rituale. Unter seiner Herrschaft stehen die Tiere der Erde. Er wurde zum Herrn der Tiere und Schutzpatron der Jäger.

Seine Gattin ist Rudasi. Seine Söhne sind die Marutas, Götter der Winde. Darstellung als schrecklicher Gott mit Pfeil und Bogen.

Mit der Entstehung des Hinduismus wandelte sich das Bild von Rudra nachhaltig. Er wurde zum Weltzerstörer schlechthin. Sein Reittier bleibt der Stier Nandi.

Seine Waffe neuerdings der Dreizack. Sene Darstellungen zeigen ihn weiterhin dreiäugig, aber nicht mehr mit Pfeil und Bogen, sondern mit Dreizack und Sanduhrtrommel.

In nachvedischer Zeit gilt er als Tanzmeister und als spiritueller Lehrer von hohem Rang. Sogar seine ganze Identität wandelte sich: Er wird zum Aspekt des Hochgottes Shiva und zunehmend auch gänzlich Shiva genannt, und seitdem ist er einer der wichtigsten Götter des Hinduismus.

Bruder des Garuda. Vater von Ansuman — neben anderen Söhnen. König von Ayodhya. Wollte sich einst zum König über alle Götter aufschwingen.

Half Rama im Ramayana im Kampf gegen Ravana. Sohn des Sonnengottes Surya und der Chaya. Gott des Planeten Saturn.

Aufgrund eines Fluches bringt sein Blick Verderben. Sein Reittier ist ein Geier. Göttin der Kunst und des Wissens. Aus diesen Gründen erfährt Saraswati höchste Verehrung in gebildeten Kreisen und an indischen Universitäten.

Sie legen dann Bücher vor ihr Bild, um ihre Gnade und ihren Segen zu erhalten. Als seine Frau wird sie zur Mutter der gesamten Schöpfung. Sie hat 2 oder häufiger 4 Arme, mit zweien macht sie Musik auf der Zither, in den freien Händen hält sie eine Mala Rosenkranz und eine Pustaka Palmblattmanuskript.

Die Göttin symbolisiert Mütterlichkeit, Sanftheit und Fürsorglichkeit und stellt zusammen mit Shiva und dem Elefantensohn Ganesha das Bild einer idealen hinduistischen Familie dar.

Statuen von Parvati und Shiva in Rishikesh, Indien. Ganesha , durch einen Elefantenkopf dargestellt, ist auch als der Glücks-Gott bekannt.

Für viele Hindus, aber auch im Westen, ist der Elefantenmensch der Liebling unter den indischen Göttern. Ganesha hat 4 Arme. Sie repräsentieren Geist, Intellekt, Ego und Bewusstsein.

Wie viele indische Götter es gibt, ist nicht ganz klar. Diese Zahl bezeichnet aber wohl eher die Eigenschaften oder Kräfte der Götter, die schlussendlich alle auf Brahman zurückgeführt werden können.

Die hinduistischen Götter haben verschiedenste Formen und vermitteln diverse Konzepte. Genau wie Shiva und Vishnu kann auch die Göttliche Mutter in vielen Namen und Formen verehrt werden, die wichtigsten sind:.

Die Göttin Ganga Ma Devi. Der Erhalter Vishnu inkarniert sich immer wieder auf der Welt um die Menschheit zu retten, es gibt mindestens 9 Inkarnaionen, hier seien die wichtigsten genannt:.

Tatsächlich sind Krishna, Ganesha und Hanuman die beliebtesten formen Gottes im indischen Pantheon, daher habe ich jeweils einen ausführlichen Artikel dazu verfasst:.

In der sog. An den zentralen Gottheiten des alten Indiens und der damit verbundenen Vorstellung von Gott können wir sehr gut den evolutionären Wandel der Menschen sehen.

Je weniger die Natur an sich ein Mysterium darstellte und die Menschen ihre Geheimnisse aufdeckten, desto mehr wurde der transzendente und abstrakte Aspekt von Gott wichtiger.

So hat sich der Hinduismus bzw. In der Geschichte Indiens waren verschiedene Götter populär, vor Jahren wurden ganz andere Götter verehrt als heute.

Im ältesten Text der Inder, dem Rig Veda wurden beispielsweise die Götter Indra , Agni , Soma und Vishwadeva 70 am häufigsten genannt, Shiva wurde unter seinem Namen Rudra nur 5 mal erwähnt während Brahma und Vishnu gar nicht genannt wurden.

Hier möchte ich eine kleine Übersicht geben zu den verschiedenen vedischen Göttern, also den verschiedenen Formen Gottes die zur vedischen Zeit des Hinduismus verehrt wurden.

Agni Dev, der Feuergott. Buchstäblich überall findet man in Indien die verschiedensten Götter.

Rishi ; Superhelden Games der Sarasvati. Viele indische Lieder, Geschichten und Gedichte erzählen von der Göttin. Aber sie hat auch eine dunkle, unbarmherzige und zerstörerische Seite: Dann erscheint sie als Kali, die Göttin des Todes.
Indische Götter Liste Indische Götter gibt es viele! Gott hat viele Namen. In der heutigen Zeit sind ganz bestimmte Göttinen und Götter im Hinduismus populär, wie zB Shiva, Vortrag über hinduistische Götter. Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln. Es gibt nur einen Gott – trotz der vielen. Diese Liste der Gestalten der indischen Mythologie führt die Namen in Transkription, wissenschaftlicher Transliteration und Sanskrit auf und gibt eine kurze Beschreibung. Erfasst werden Gottheiten mit ihren Beinamen, Kreaturen und Personen der Mythologie, die der gemeinsamen Tradition von vedischer Religion, Brahmanismus, Hinduismus, Jinismus und Buddhismus zuzuordnen sind, die ab der Mitte des 2. Heidnische Götter sind Götter, die durch selbst bezeichnete Religionen vor der Einführung des Christentums entstanden sind. Dazu gehörten nicht nur die bekanntesten Religionen der Griechen, Römer und Nordeuropäer, sondern auch die der Slawen, der Kelten etc. Eine weitere Bedeutung für heidnisch ist auch die Anbetung mehrerer Gottheiten, wie beispielsweise im Hinduismus, in der. Indische Götter Besonders Krishna, Shiva oder Ganesha, aber auch die wilde Göttin Kali, haben viele Anhänger. Zugleich aber, anders als die heute teils sehr populären indischen Gurus, haben die indischen Götter eine Jahrtausende alte Geschichte. Nordische Mythologie – die Götter der Germanen und Nordeuropäer. Ägir Ägir ist ein Riese, der den Asen freundschaftlich verbunden ist.. Er ist ein Meerriese, der vor allem durch seine Aufgabe, Bier zu brauen, bekannt ist.
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1 Kommentar

  1. Vikazahn

    die Ausgezeichnete Idee

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