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Bibel Goldene Regel


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On 06.07.2020
Last modified:06.07.2020

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Bibel Goldene Regel

In der negativen Form ist die Goldene Regel schon im Judentum und bei heidnischen Denkern bekannt: “Was du nicht willst, das man dir tut, das füg´ auch​. Goldene Regel. Tobias Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg' auch keinem andern zu. Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers. Revidierter. “ Anglikanische Christen prägten den Ausdruck golden rule seit zunächst für die in der Bibel überlieferten Regelbeispiele (Tob.

Goldene Regel

Sprichwort wird die Bezeicbnung goldene Regel (g.R.) gebraucbt fiir die gleichartige Auf Bibel und als die ihr dort zukommende hervorragende Bedeutung ist. Auf die Goldene Regel folgen die Bildworte von den zwei Wegen, die Goldene Regel, verschärft allerdings deutlicher die Gebote Jesu, insbesondere den Aspekt der Feindesliebe. Die Bibel - Altes und Neues Testament. In der Heiligen Schrift der Christen, der Bibel, finde ich die „Goldene Regel“ in der Bergpredigt Jesu. Matthäus überliefert sie uns im fünften, sechsten und.

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Bibel Goldene Regel - Inhalt der Bergpredigt - Über Gottes- und Nächstenliebe

Die "wahre Gerechtigkeit" Jesu als Kern christlicher Ethik Auslegungsgeschichtlich hat die Deutung der Paysafecard Varianten im Laufe der Jahrhunderte unterschiedlichste Modelle zur Interpretation des Christseins hervorgebracht.

Sie werden von Gläubigen nach wie vor als Orientierungshilfe und als christlicher Lebensgrundsatz angesehen. Nach ihnen wurde bereits gelebt und.

In der christlichen Überlieferung gibt es eine Reihe von biblischen Weisungen für das zwischenmenschliche Verhalten. Eine dieser Empfehlungen ist die sogenannte Goldene Regel.

Sie findet sich im Neuen Testament mit den Worten formuliert: Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!

Mose 19, Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen. Die Frage ist, wie man die Goldene Regel als ethisches Prinzip begründen kann.

Meist wird nur die Regel formuliert, ohne dass eine weitere Begründung als notwendig erachtet wird. Eine Begründung könnte durch folgende Prämissen und Schlussfolgerungen gegeben werden.

Mit der Goldenen Regel in Mt 7,12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Die Goldene Regel. In der Bibel kommt die Goldene Regel in zwei Varianten vor, in einer aktiven und in einer passiven: Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!

Matthäus 7,12 und Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Tobias 4, Die Goldene Regel ist nicht eine Exklusivität des Christentums, noch wurde sie vom.

Die Goldene Regel — Wirklich praktikabel. Zwar halten die meisten Menschen die Goldene Regel für eine von Jesus formulierte Morallehre, doch Jesus selbst stellte fest: Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat Johannes Nicht umsonst kommt die goldene Regel in verschiedenen Formulierungen in jeder der Weltreligionen vor und hat auch als Sprichwort Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem andern zu Eingang in unseren Alltag gefunden.

Somit kann den Schülerinnen und Schülern mit diesen beiden Bibelstellen deutlich gemacht werden, dass die Bibel auch heute noch ein konkreter Leitfaden.

Ebenso sollen sie zur Goldenen Regel das Sprichwort Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu ergänzen und die Dreifachbedeutung des Hauptgebots herauslesen Eigen-, Gottes- und.

Goldene Regel in Matthäus August Lesezeit: Weniger als eine Minute. W ir ernten das, was wir sähen. So einfach? Alles nun, was ihr von den. Fazit: Die goldene Regel und der kategorische Imperativ sind beides moralische Metaregeln, die nicht ganz konkret ein Handeln auszeichnen oder verbieten, wie z.

Die goldene Regel kommt hierbei aber teilweise zu falschen Ergebnissen, siehe Bsp. Die Goldene Regel, wenngleich sie in vielen verschiedenen Formulierungen und mit unter-schiedlichen Bezeichnungen existiert, stellt den einen Lebensgrundsatz dar, ohne den ein friedliches und freies Leben des Individuums in der Gesellschaft unmöglich wäre.

Z Man muss nicht an Gott glauben, um sich dieser Regel. Denn die goldene Regel kann sich wirklich jeder merken - auch wenn er keine Zeit hat für theologisch-moralische Studien: Was du nicht willst, dass man es dir tut, das füge auch keinem anderen zu.

Weil das eine so griffige Regel ist, ist sie sehr verbreitet. Sie taucht in vielen Religionen und Kulturen der Welt auf - und, was viele gar nicht wissen: Auch Jesus hat sie sich zu Eigen.

Die Goldene Regel - Grundregel des Zusammenlebens. Mit der Goldenen Regel lässt sich dieses Dilemma jedenfalls nicht lösen. Problem Nummer drei zeigt sich bei Interessenskonflikten.

Wenn er eine Party gibt, wollen Sie seine laute Musik nicht hören. Würde man meinen. Aber nehmen wir das Beispiel der — überwiegend christlich begründeten — Todesstrafe, die in den USA noch praktiziert wird.

Sie ist sehr wohl mit der Goldenen Regel vereinbar. In bestimmten Fällen kann man die Goldene Regel sicherlich anwenden. Das Problem besteht vor allem darin, dass dieses ethische Gebot das Resultat einer absoluten Moral ist.

Die Regel will immer gültig sein, weil sie von Gott stammt. Und genauso argumentieren viele Christen auch. Wenn schon die Gebote in Levitikus nichts taugen, wie es zum Teil bereits Paulus eingeräumt hat, dann halten wir uns eben sklavisch an ein anderes göttliches Gebot, komme was da wolle.

So moderat ein Christ auch sein mag, wenigstens die Goldene Regel wird er als das Goldene Kalb des Christentums präsentieren müssen. Genausogut könnten wir uns als Selbstmordattentats-Dummys bei Al Kaida bewerben.

Eine sinnvollere Grundlage der Ethik als göttliche Gebote sind die Menschenrechte, wie sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von festgelegt wurden.

Dies ist hier keine Anweisung, sondern eine aus Selbstbeobachtung gewonnene Einsicht und so Basis aller ethischen Regeln der Silas.

In der nachchristlichen Übersetzung einer frühen, verlorenen syrischen Version in das Armenische finden sich Ratschläge des Achiqar an seinen Sohn, darunter: [22].

Was immer du willst, dass dir es die Menschen tun, das tue du allen. Sie nennt als religiöse Hauptziele unter anderen: [25].

So wie der Dämon den Schöpfer nicht verletzen könne, sondern nur sich selbst, so könnten böse Gedanken nur einen selbst verletzen.

Daraus wird gefolgert, [26]. In Homers Odyssee schriftlich fixiert um v. Sie habe ein Herz voller Mitgefühl.

Nach den Historien des Herodot um v. Dies sei jedoch erfolglos geblieben, da niemand seiner Maxime folgte.

Umstritten ist, ob der Vorsatz, selbst so zu handeln, wie man es von Anderen verlangt, ohne Bezug auf ihr erwartetes oder erwünschtes Verhalten, eine Frühform der Regel ist.

Weitere frühe griechische Regelbeispiele sind erst in nachchristlichen Historien überliefert, so dass ihre Echtheit umstritten ist. Pittakos um — v.

Eine Analogie zur Regel findet sich in den Nomoi Platons ca. Isokrates — v. Was immer ihr mit Worten verurteilt, dies setzt auch niemals in die Tat um.

Dann warnt er seine Hörer davor, es werde ihnen so ergehen, wie sie zum Herrscher gesinnt seien.

Wer sich ihm gegenüber nicht an die Regel halte, müsse also mit Vergeltung rechnen. Isokrates bejahte individuelles Gewinnstreben als legitim für eine ideale Gesellschaft und befürwortete einen Interessenausgleich: Gegenseitige Rücksichtnahme würde allen Vorteile bringen.

Dies zeige die Lebenserfahrung: Tugend bewirke gesellschaftliches Ansehen, dieses bringe dem Tugendhaften Reichtum. Die Regel war hier Teil einer pragmatischen Erfolgsethik in der antiken Polis.

Von Aristoteles — v. Gleichwohl war seine Ethik über tugendhafte Beziehungen und Freundschaft an der Regel orientiert.

Für ihn war die Regel also aufgrund gemeinsamer Wertvorstellungen und eines Konsenses darüber anwendbar.

In der älteren Stoa fehlt die Regel. Der römische Stoiker Seneca 4 v. Er empfahl also, der Regel in Situationen, die keine Zeit für rationale Reflexion lassen, intuitiv zu folgen.

Du vermeidest Versklavung: Sorge dafür, dass andere nicht deine Sklaven sind. Im Hellenismus zitierten griechische und römische Autoren seit dem 4.

Albrecht Dihle nahm daher eine Entstehung antiker Regelbeispiele aus diesem Denken an. Die spätestens v.

Ich bin der Herr, euer Gott. Daraufhin machten biblische Propheten Gottes Recht auch gegenüber Mächtigen geltend.

Das antike Judentum übernahm mit der Regel verwandte Merksätze ab etwa v. Jüdische Ketubim fassten alltägliche Erfahrungen in einprägsame Sprichwörter, die dem toratreuen Gerechten ein erfülltes Leben in Aussicht stellen.

Die Schrift Jesus Sirach — v. Im apokryphen Testimonium Naphtali — v. Im legendarischen Aristeasbrief — v. Für Philo von Alexandria ca.

Ihre Bekanntheit bei Nichtjuden setzte auch Hillel um 30 v. Das ist die ganze Tora, alles andere ist Auslegung.

Geh, lerne! Auch Hillels Imperativ zufolge sollte die Regel die Toragebote nicht ersetzen, sondern zu ihrer Befolgung anleiten. Beide Stellen werden der Logienquelle zugeordnet.

Die erste folgt dem Gebot der Feindesliebe , die gerade auch denen gelte, die einen hassen. Sie wird von wechselseitiger Freundesliebe unterschieden und verlangt Verzicht auf eine Gegenleistung.

Diese sagt den unbefangen Bittenden Gottes zuvorkommende Gnade zu, die gerade auch denen gelte, die Böses tun. Sie fasst hier wie bei Hillel Gottes Willen zusammen, jedoch so, wie ihn Jesus in der Bergpredigt endgültig ausgelegt habe.

Viele christliche Exegeten sahen die NT-Regelbeispiele früher als bewusste Überbietung der meist negativen Regelformen im Judentum, die nur das Schädigen des Nächsten untersagten, aber keine Liebe zu ihm verlangten.

Laut dem Aposteldekret Apg 15, Westliche Textvarianten fügten die positive Regelform hinzu, nach der sie stattdessen leben sollten.

Indem die urchristliche Mission dieses bekannte Motiv der Popularethik aufnahm, machte sie die einseitige Feindesliebe als erhoffte Entfeindung auch von Christenverfolgern verständlicher.

In der frühchristlichen Literatur war die Regel im Anschluss an Mt 7,12 als ethische Maxime verbreitet. In der Didache folgt sie dem Doppelgebot der Liebe: [56].

Im Koran fehlt eine wörtliche Version der Regel. Einzelne Suren werden jedoch manchmal als Analogien dazu aufgefasst, etwa Sure 24 ,22 Sie sollen verzeihen und nachlassen.

Liebt ihr selbst es nicht, dass Gott euch vergibt? Jahrhundert zusammengestellt wurde. Dort lautet Hadith [63].

Muslime wünschten sich, dem Islam treu zu bleiben, und Ungläubigen, dass sie in diesen eintreten: Dem entspreche ihr Gebet um die Rechtleitung der Nichtmuslime.

Nur dann sei ihr Glaube vollkommen. Wünschen umfasse den Willen, Gutes und Nützliches für andere zu tun. Gemeint sei religiöse Liebe, die den Neid bei sich und anderen bekämpfe.

Denn Neid widerspreche Allahs Vorherbestimmung. Diese verlange, entgegen dem natürlichen Eigenwillen auch für den Feind zu bitten.

Jahrhundert, [65] rät der Brief Alis Sohn, sein Verhalten zu anderen danach zu beurteilen, ob er selbst so behandelt werden wolle.

Er solle für sie wollen, was er für sich will, und sie von dem verschonen, was er sich selbst auch nicht antun würde.

Für Augustinus von Hippo schrieb der Schöpfer jedem die Regel als Gewissen ins Herz, um uns unmittelbar vor dem Verletzen Anderer zu warnen und an unser Geschaffensein als soziale Wesen zu erinnern.

In ihr habe Gott seinen Willen als praktische Richtschnur für alltägliches Handeln konzentriert. In Mt 7,12 sei nur der gute, nicht jeder Wille gemeint.

Das Decretum Gratiani um setzte die Regel mit dem Naturrecht gleich, das im geoffenbarten Gesetz Tora und Evangelium enthalten sei. Es gebiete allen, anderen das für sich Erwünschte zu tun und verbiete, ihnen das für sich Unerwünschte zuzufügen.

Als Gebot eingeführt, verwies die Regel hier implizit auf biblische Gebote als inhaltliches Entscheidungskriterium zu ihrer Anwendung.

Petrus Abaelardus präzisierte die positive Regelform: Sie fordere nur gutes Tun am Nächsten, nicht schlechtes, das man von ihm hinzunehmen bereit sei.

Sie setze also die Kenntnis des Liebesgebots voraus. Petrus Lombardus ergänzte die negative Form: Man dürfe dem Anderen nur das nicht zufügen, was ungerecht iniuste sei.

Erst Jesus Christus habe Grund und Ziel der Regel aufgedeckt: Wir sollen ganz dem Nächsten dienen und sein Wohl unserem vorordnen, also gerade keinen Interessenausgleich mit ihm suchen.

Ihn so zu lieben wie uns selbst bedeute nicht, ihn neben uns selbst zu lieben, sondern als Person um seiner selbst willen: auch dann noch, wenn er nichts wert sei.

Denn wir liebten uns selbst ja ebenfalls auch dann noch, wenn wir für andere nichts gälten. So leite die von Christus ausgelegte Regel zur Erkenntnis an, dass sie im Grunde niemand befolge und befolgen könne, ohne seine Selbstliebe aufzugeben usus elenchticus legis.

Erst dies mache den Weg zum reinen Glauben sola fide daran frei, dass Jesus allein Gottes- und Nächstenliebe verwirklicht habe, so dass allein seine Gnade sola gratia uns dazu befreie.

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1 Kommentar

  1. Voll

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach ist es offenbar.

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